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Von “Das Boot” über “Liebling Kreuzberg”, “Der Flieger”, “Mit Leib und Seele” zu vielen Folgen “Tatort” - Martin May hat weit mehr als Hundert große und kleine Rollen in Kino- und Fernseh-Filmen und -Serien und am Theater gestaltet.
Auch als Sprecher ist er erfolgreich, er synchronisiert Serien und Filme, spricht Werbung, wirkt in Hörspielen und Computerspielen mit und liest Hörbücher.
Und - last not least - arbeitet Martin May auch als Drehbuch- und Hörspielautor.
Martin May ist Vorstandsmitglied des Bundesverband der Film- und Fernsehschauspieler e.V. BFFS.
Der Gesamtüberblick über seine Arbeit befindet sich in der obenstehenden PDF-Datei “Gesamtüberblick”. Seine Vita und Lebensdaten befindet sich in der obenstehenden PDF-Datei “Vita“. Und der Kurzüberblick auf einer Seite über seine letzten Arbeiten befindet sich in der PDF-Datei “Kurzvita auf einer Seite”.
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Martin May wurde am 21.04.1961 in Coburg, Oberfranken geboren.
Sein Schauspieldebüt gab er 1979 in der Verfilmung des Buches DIE WUNDERBAREN JAHRE von DDR-Autor Reiner Kunze. 1980 engagierte ihn Wolfgang Petersen für die Rolle des "'Fähnrich Ullmann" im Film DAS BOOT. Die erste TV-Hauptrolle hatte er in DER SOHN DES BULLEN unter der Regie von Heinz Schirk. Für seine schauspielerische Leistung in Erwin Keusch's DER FLIEGER erhielt Martin May 1988 den Deutschen Darstellerpreis. Bis 2001 war Martin May insgesamt neun Mal als Assistent „Robert Wegner“ in der Fernsehreihe TATORT beim Hessischen Rundfunk im Einsatz. Er spielte in Serien wie BÜRO, BÜRO, MIT LEIB UND SEELE oder ABENTEUER AIRPORT und zahlreiche Rollen in vielen weiteren Fernseh- und Kinoproduktionen.
Neben der Arbeit am Theater (u. a. Residenztheater München, Thalia Theater Hamburg), arbeitet er als Sprecher in den Bereichen Synchron, Hörbuch, Hörspiel, Werbung und ist gelegentlich als Autor tätig.
KINO (Auswahl) 1996 „Die rote Waschmaschine“ Regie: Lisa Samia Högg 1987 „Der Flieger“ Regie: Erwin Keusch 1986 „Schimanski II - Das Mädchen Zabou“ Regie: Hajo Gies 1982 „Eisenhans“ Regie: Tankred Dorst 1981 „Hallo Cowboy“ Regie: Norbert Jochmann 1980-1981 „Das Boot“ Regie: Wolfgang Petersen 1979 „Die wunderbaren Jahre“ Regie: Rudolf Noelte, Reiner Kunze TV (Auswahl) 2010 „Großstadtrevier: 5 nach 12“ Regie: Philipp Osthus 2009 „Prinz & Bottelknabe“ Regie: Karola Hattop 2009 „Katie Fforde – Eine Liebe in den Highlands“ Regie: John Delbridge 2009 „Die Rosenheim Cops“ Regie: Gunter Krää 2008 „Unser Mann im Süden“ Regie: Martin Gies 2008 „Da kommt Kalle“ Regie: Bodo Schwarz 2007 „Löwenzahn“ Regie: Klaus Gietinger 2006 „Abschnitt 40“ Regie: Florian Kern 2005 „Rotkäppchen“ Regie: Klaus Gietinger 2004 „Fliege hat Angst“ Regie: Klaus Gietinger 2003 „Fliege kehrt zurück“ Regie: Klaus Gietinger 2003 „Der Dicke“ Regie: Thomas Jahn 2002 „In aller Freundschaft“ Regie: Peter Wekwerth 2002 „Für alle Fälle Stefanie“ Regie: Gunter Krää 2001 „Großstadtrevier“ Regie: Jürgen Roland 2001 „Für alle Fälle Stefanie“ Regie: Sabine Landgraeber 2000 „Die Motorrad-Cops“ Regie: Michael Kreindl 2000 „Im Namen des Gesetzes“ Regie: Dagmar von Chappuis 2000 „Tatort – Unschuldig“ Regie: Klaus Gietinger 1999 „Tatort – Mord am Fluss“ Regie: Klaus Gietinger 1998 „Tatort – Der Heckenschütze“ Regie: Heinz Schirk
1998 „Tatort – Der Tod fährt Achterbahn“ Regie: Klaus Gietinger 1997 „Tatort – Rosen für Nadja“ Regie: Heinz Schirk 1996 „Tatort - Akt in der Sonne“ Regie: Heinz Schirk 1996 „Schwurgericht“ Regie: Rainer Wolffhardt 1995 „Die Wache“ Regie: Jens Hercher 1995 „Die Kommissarin“ Regie: Peter Reichelt 1995 „Tatort - Der Freitagsmörder“ Regie: Heinz Schirk 1994 „Tatort - Mordnacht“ Regie: Heinz Schirk 1994 „Ein Fall für Zwei“ Regie: Peter Fratscher 1994 „Der König“ Regie: Rainer Wolffhardt 1994-1997 „Von Fall zu Fall“ Regie: Christa Mühl 1993 „Der Fahnder“ Regie: Bernhard Mittermayr 1993 „Die Notärztin“ Regie: Frank Strecker 1992 „Tatort - Renis Tod“ Regie: Heinz Schirk 1992 „Salzburger Nockerln“ Regie: Bernhard Mittermayr 1991 „SOKO 5113“ Regie: Kai Borsche 1990-1991 „Im Schatten der Gipfel“ Regie: Erwin Keusch 1990 „Auf Achse“ Regie: Werner Masten 1990 „Vera Wesskamp“ Regie: Frank Strecker 1988-1989 „Mit Leib und Seele“ Regie: Hartmut Griesmayr 1988-1989 „Abenteuer Airport“ Regie: Werner Masten 1988-1989 „Büro Büro“ Regie: Karin Hercher / Markus Bräutigam/ Ines Krämer / Vivian Naefe 1987 „Die Erbschaft“ Regie: Wolfgang Luderer 1987 „Michas Flucht“ Regie: Claus Peter Witt 1987 „Eurocops“ Regie: Michael Meyer 1986 „SOKO 5113“ Regie: Kai Borsche 1986 „Lorentz und Söhne“ Regie: Claus Peter Witt 1986 „Bei Thea“ Regie: Dominik Graf 1985 „Ein Fall für Zwei“ Regie: Bernd Fischerauer 1985 „Liebling Kreuzberg“ Regie: Heinz Schirk 1984 „Der Sohn des Bullen“ Regie: Heinz Schirk 1984 „SOKO 5113“ Regie: Ulli Stark 1984 „Tatort - Schwarzes Wochenende“ Regie: Dominik Graf 1983 „Wie würden Sie entscheiden ?“ Regie: Renate Vacano, Rainer Söhnlein 1982 „Die Zeiten ändern sich“ Regie: Horst Flick 1982 „Hellseher wider Willen“ Regie: Peter Weck THEATER (Auswahl) 2008 „Ladies Night“ Regie: Karsten Engelhardt 2004 „Meine Frau – wie heißt sie noch?“ Regie: Andreas Kaufmann 2004 „Schampus, Schecks und schwarze Wäsche“ Regie: Klaus Wirbitzky 1991 „Harold und Maude“ Regie: Rüdiger Bahr 1988 „Der Marquis von Keith“ Regie: Rudolf Noelte 1986 „Die Kunst der Komödie“ Regie: Frank Baumbauer 1986 „Hamlet“ Regie: B. K. Tragelehn
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